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🐾❤️ ER IST ALS KLEINER WELPE AUSGEZOGEN. ABER ERINNERT ER SICH NACH JAHREN NOCH AN DICH? ❤️🐾 Du stehst am Tor und siehst zu, wie das Auto langsam hinter der nächsten Kurve verschwindet… Gerade eben hast du ihn noch im Arm gehalten. 🥹 Dieses kleine, weiche Fellknäuel, das in den ersten Wochen seines Lebens deine Stimme, deinen Geruch und die Berührung deiner Hände kannte. Und jetzt fährt es in sein neues Zuhause. 🏡❤️ Du schließt die Tür. Im Haus ist es plötzlich ein bisschen stiller. Und obwohl man als Züchter solche Abschiede immer wieder erlebt, gibt es eine Frage, die manchmal selbst nach vielen Jahren noch zurückkommt: „Erinnert er sich eigentlich noch an mich?“ 🥹❤️ Ein Jahr vergeht. Dann ein zweites. Manchmal fünf Jahre oder sogar noch mehr… Der kleine Welpe, den du früher auf dem Arm tragen konntest, ist längst ein erwachsener Hund geworden. 🐕❤️ Er hat seine eigene Familie, sein Körbchen, seine Lieblingsplätze und Menschen, die er über alles liebt. Und dann kommt irgendwann dieser eine Tag… Ihr begegnet euch wieder. Der Hund schaut dich an. Für einen kurzen Moment scheint er zu überlegen. Er kommt ein Stück näher. Er schnuppert… Und plötzlich passiert etwas Wunderschönes. ❤️ Die Rute beginnt immer schneller zu wedeln. Der ganze Körper scheint vor Aufregung zu beben. Er läuft zu dir, drückt sich an dich, schleckt dir vielleicht übers Gesicht oder benimmt sich plötzlich wieder wie ein kleiner Welpe. 🥹🐾 Als wollte er sagen: „Ich kenne dich. ❤️ Ich kenne dich wirklich.“ 🐶 Aber kann sich ein Hund nach Jahren tatsächlich noch an seinen Züchter erinnern? Ja – das ist durchaus möglich. Allerdings funktioniert das Gedächtnis eines Hundes anders als unseres. Ein Hund erinnert sich wahrscheinlich nicht an seine Kindheit so, wie wir Menschen es tun. Er sitzt nicht da und denkt bewusst an das Haus zurück, in dem er geboren wurde. Aber Hunde können sich sehr gut an Verknüpfungen und vertraute Reize erinnern. Und einer der stärksten Schlüssel zum Gedächtnis eines Hundes ist sein Geruchssinn. 👃🐾 Der Geruch eines Menschen kann mit Geborgenheit, Ruhe, Futter, Spielen, Berührungen und den ersten schönen Erfahrungen des Lebens verbunden sein. Dazu kommen die Stimme, Bewegungen und die Art, wie ein Mensch mit dem Hund umgeht. Und deshalb kann ein Wiedersehen nach vielen Jahren manchmal so aussehen, als wäre zwischen „damals“ und „heute“ kein einziger Tag vergangen. ❤️ Aber es gibt noch etwas, das vielleicht sogar noch schöner ist. ❤️ Ein guter Züchter möchte nicht, dass sein Hund sein ganzes Leben lang nach ihm sucht oder ihn vermisst. Ganz im Gegenteil. Er möchte, dass dieser kleine Welpe, den er einmal liebevoll im Arm gehalten hat, hinaus in die Welt geht und seine neuen Menschen von ganzem Herzen liebt. 🏡🐶❤️ Dass seine neue Familie zu seiner Familie wird. Dass ihr Zuhause zu seinem Zuhause wird. Dass er auf sie an der Tür wartet und sich über ihre Rückkehr freut. Denn wenn du nach einigen Jahren einen deiner Welpen wiedersiehst und vor dir einen glücklichen, selbstbewussten und geliebten Hund siehst… dann weißt du, dass alles genau so gekommen ist, wie es sein sollte. ❤️ Und wenn er trotz all der vergangenen Zeit auf dich zukommt, an dir schnuppert und plötzlich voller Freude mit der Rute wedelt… dann ist es schwer, die Tränen zurückzuhalten. 🥹❤️ Denn für dich wird er niemals einfach nur ein erwachsener Golden Retriever sein. Für einen kurzen Augenblick siehst du wieder diesen kleinen Welpen vor dir, der einmal in deinem Zuhause geschlafen hat. 🐾 Den Kleinen, den du von seinen ersten Lebenstagen an begleitet hast. Den Kleinen, den du irgendwann in die große Welt ziehen lassen musstest – mit der Hoffnung, dass er glücklich sein wird. ❤️ 🐾 Ein Züchter ist nur der Anfang der Geschichte eines Hundes. Die wichtigsten Kapitel schreibt später seine Familie. ❤️ Aber vielleicht bleibt irgendwo tief im Gedächtnis des Hundes eine kleine Spur seiner ersten Lebenswochen zurück. Ein Geruch. Eine Stimme. Eine Berührung. Das Gefühl von Geborgenheit. ❤️ Und vielleicht schauen deshalb manche Hunde ihren Züchter nach vielen Jahren auf eine ganz besondere Weise an. Als wollten sie sagen: „Es ist so viel Zeit vergangen… aber ich weiß noch, wer du bist.“ 🥹❤️🐾 Denn wir geben unsere Welpen in die Hände ihrer Familien… aber die Erinnerungen an sie geben wir niemals her. ❤️🐾

🐾 Macht ein zweiter Hund einen Golden Retriever glücklicher? Oder reicht einer? ❤️ Der Golden Retriever ist ein Hund, der die Menschen mit ganzem Herzen liebt. Er ist familienbezogen, gesellig, liebevoll und möchte am liebsten an allem teilhaben, was wir tun. Kein Wunder also, dass sich viele Besitzer irgendwann fragen: Wäre mein Golden glücklicher, wenn er einen Hundekumpel hätte? Die Antwort ist allerdings nicht so einfach. Denn manchmal ist ein zweiter Hund ein wunderschönes Geschenk für den ersten. Und manchmal besteht das größte Glück eines Hundes darin, … seine Menschen ganz für sich zu haben. ❤️ 🐕 Ein Golden kann einen Hundekumpel wirklich lieben Golden Retriever sind meistens sehr soziale Hunde. Viele von ihnen lieben gemeinsame Spaziergänge, Spiele, Rennen im Garten oder einfach nur das gemütliche Liegen nebeneinander. Ein zweiter Hund kann dem ersten geben: 🐾 mehr täglichen Kontakt zu einem Artgenossen, 🐾 gemeinsame Spiele, 🐾 mehr Bewegung und Aktivität, 🐾 Gesellschaft beim Entspannen, 🐾 die Möglichkeit, vom anderen Hund zu lernen und sich an ihm zu orientieren. Für manche Golden Retriever ist ein neuer vierbeiniger Familienmitglied etwas ganz Besonderes. Plötzlich ist da ein kleiner Freund, der spielen, laufen und neben ihm schlafen möchte. Und manchmal kann man tatsächlich sehen, wie zwischen zwei Hunden eine ganz besondere Verbindung entsteht. ❤️ ❤️ Aber ein zweiter Hund ist kein Heilmittel gegen Einsamkeit Das ist eines der wichtigsten Dinge, die man bedenken sollte. Wenn ein Golden nicht gut alleine bleiben kann, unter Trennungsangst leidet, Verhaltensprobleme hat oder sehr viel Aufmerksamkeit braucht, muss ein zweiter Hund dieses Problem nicht lösen. Die Hunde können zusammen sein und trotzdem kann der erste Hund weiterhin Schwierigkeiten haben, wenn sein Mensch nicht da ist. Deshalb sollte ein zweiter Hund niemals als „Therapie“ für die Probleme des ersten Hundes angeschafft werden. Zuerst sollte man sich um die Beziehung, Erziehung und Bedürfnisse des bereits vorhandenen Hundes kümmern. Und erst danach sollte man sich fragen: Wollen wir wirklich zwei Hunde haben? 🏡 Wann können zwei Hunde eine wunderschöne Idee sein? Ein zweiter Hund kann gut passen, wenn der erste Golden: ✔️ andere Hunde mag, ✔️ emotional stabil ist, ✔️ gut zur Ruhe kommen kann, ✔️ bereits einige Grundregeln kennt, ✔️ mit dem Teilen von Raum und Aufmerksamkeit umgehen kann, ✔️ keine starke Angst oder Aggression gegenüber anderen Hunden zeigt. Auch der Charakter des neuen Hundes spielt eine große Rolle. Nicht immer ist der energiegeladenste Hund der beste Freund. Manchmal passt ein ruhiger und ausgeglichener Hund viel besser zu unserem Golden als ein zweiter „Wirbelwind“. 🐾 Und wann reicht ein Hund vollkommen aus? Ein Golden Retriever kann auch als Einzelhund absolut glücklich sein. Und das sollte man ruhig einmal laut sagen: Ein Hund braucht keinen zweiten Hund, um ein glückliches Leben zu führen. Wenn er eine liebevolle Familie, ausreichend Bewegung, Spiel, Aufmerksamkeit, Ruhe, Training und die Möglichkeit bekommt, die Welt zu entdecken, kann er auch als Einzelhund sehr glücklich und ausgeglichen sein. Manche Golden Retriever lieben es sogar, Einzelhund zu sein. Sie haben ihre Menschen ganz für sich. Die ganze Aufmerksamkeit. Ihren eigenen Platz. Ihren eigenen Tagesrhythmus. Und sie sind damit vollkommen zufrieden. ❤️ 🐾 Die wichtigste Frage lautet nicht: „Braucht mein Hund einen Freund?“ Die bessere Frage ist: „Ist unsere Familie bereit für einen zweiten Hund?“ Denn ein zweiter Hund bedeutet nicht nur doppelt so viele wedelnde Schwänze. 😍 Es bedeutet auch: zwei Hunde, die erzogen werden müssen, zwei unterschiedliche Charaktere, doppelte Kosten, mehr Organisation, manchmal getrennte Spaziergänge und Trainingseinheiten, und die Möglichkeit, dass es zwischen den Hunden auch einmal Konflikte gibt. Und wenn einer von ihnen krank wird, braucht der andere trotzdem weiterhin Aufmerksamkeit und Betreuung. Deshalb sollte die Entscheidung vor allem vom Menschen getroffen werden — nicht aus einem schlechten Gewissen gegenüber dem ersten Hund. 🌿 Ein zweiter Hund kann ein Freund sein … aber er ist keine Pflicht Die schönsten Beziehungen zwischen Hunden beginnen oft ganz unspektakulär. Mit einem gemeinsamen Spaziergang. Mit einem ruhigen Beschnuppern. Mit dem ersten gemeinsamen Spiel. Mit dem ersten gemeinsamen Liegen. Und irgendwann kommt der Moment, in dem wir zwei Hunde nebeneinander schlafen sehen und denken: „Wie konnten wir uns unser Zuhause jemals ohne ihn vorstellen?“ 🥹❤️ Aber genauso schön kann das Bild eines einzigen Golden Retrievers sein, der friedlich neben seinem Menschen schläft. Denn das Glück eines Hundes wird nicht daran gemessen, wie viele Hunde im Haus leben. Es wird daran gemessen, wie gut er lebt, wie sicher er sich fühlt und wie viel Liebe er bekommt. ❤️ Einer oder zwei? Es gibt keine einzige richtige Antwort. Für den einen Golden ist ein vierbeiniger Freund die beste Entscheidung. Für einen anderen ist ein ruhiges Leben als Einzelhund genau das Richtige. Und genau deshalb sollte man bei dieser Entscheidung nicht nur darauf schauen, was uns fehlt, sondern vor allem darauf, was unser Hund wirklich braucht. Denn manchmal ist ein zweiter Hund das schönste Geschenk für unseren Golden. Und manchmal ist das schönste Geschenk einfach … mehr gemeinsame Zeit mit uns. 🐾❤️ Und wie seht ihr das? 🐶 Wäre euer Golden mit einem Hundekumpel glücklicher oder bleibt er lieber Einzelhund? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare — ich bin sehr gespannt auf eure Geschichten. ❤️👇

Nala und Chanel gehen gemeinsam auf Entdeckungstour. 🐾✨

10 häufige Fehler von Golden-Retriever-Besitzern 🐾 Der Golden Retriever gehört zu den beliebtesten Hunderassen der Welt. Er ist liebevoll, intelligent, familienbezogen und sehr stark mit seinem Menschen verbunden. Genau deshalb braucht er nicht nur Liebe, sondern auch eine bewusste Erziehung und ein Verständnis für seine besonderen Bedürfnisse. 🥰 Auch die besten Besitzer können manchmal Fehler machen. Hier sind 10 der häufigsten Fehler, die man vermeiden sollte. 1. Zu denken, dass ein Golden sich von alleine erzieht 🐶 Golden Retriever sind sehr intelligent, aber Intelligenz bedeutet nicht automatisch gutes Verhalten. Ohne eine liebevolle und konsequente Erziehung kann ein junger Golden lernen zu springen, an der Leine zu ziehen oder unerwünschte Verhaltensweisen zu entwickeln. Die ersten Regeln sollten vom ersten Tag im neuen Zuhause an vermittelt werden. ❤️ 2. Zu wenig Nähe und gemeinsames Leben ❤️ Ein Golden Retriever ist kein Hund, der glücklich ist, wenn er vom Familienleben ausgeschlossen wird. Diese Rasse wurde dafür gezüchtet, mit Menschen zusammenzuarbeiten. Er möchte Teil des Alltags sein – gemeinsame Spaziergänge, Kuschelzeiten, Spiele und Nähe gehören für ihn dazu. Ein Garten ersetzt niemals die Beziehung zu seinem Menschen. 🌿 3. Zu wenig oder falsche Sozialisierung 🐕🌍 Viele denken, dass es reicht, wenn ein Welpe mit anderen Hunden spielt. Eine gute Sozialisierung bedeutet aber viel mehr: Der Hund soll lernen, ruhig mit verschiedenen Situationen umzugehen – mit Kindern, Besuchern, anderen Tieren, Geräuschen, neuen Orten und Umweltreizen. Ein Golden soll Sicherheit lernen, nicht nur Aufregung. ✨ 4. Zu viel Bewegung bei einem jungen Welpen 🐾 Golden Retriever sind aktive Hunde, aber ein junger Körper braucht Schutz. Zu lange Spaziergänge, intensives Rennen, viele Sprünge oder zu starke Belastung können die Entwicklung der Gelenke negativ beeinflussen. Bei einem Welpen zählt Qualität mehr als Quantität. ❤️ 5. Nicht lernen, zur Ruhe zu kommen 😴 Viele Besitzer konzentrieren sich nur auf Bewegung und Spiele und vergessen, dass ein Hund auch entspannen lernen muss. Ein Golden, der nie gelernt hat abzuschalten, kann schnell überdreht werden und Schwierigkeiten haben, sich zu konzentrieren. 6. Zu viel Futter, weil er so süß bettelt 🍖😊 Golden Retriever haben oft einen großen Appetit. Übergewicht gehört leider zu den häufigen Problemen dieser Rasse und belastet Gelenke und Gesundheit. Liebe bedeutet nicht, immer eine extra Portion zu geben. ❤️ 7. Fehlende Gewöhnung an Pflege ✂️ Das wunderschöne Fell des Golden Retrievers braucht regelmäßige Pflege. Schon der Welpe sollte lernen, dass Bürsten, Kontrolle der Ohren, Pfoten, Zähne und Fellpflege etwas ganz Normales sind. So werden diese Momente später stressfrei. 🥰 8. Alles erlauben, weil er „so lieb ist“ 🐶 Golden Retriever haben einen wunderbaren Charakter, brauchen aber trotzdem klare Regeln. Anspringen, Betteln oder Dinge wegnehmen sollte nicht als „süßes Welpenverhalten“ gesehen werden. Was ein kleiner Welpe lernt, begleitet ihn oft sein ganzes Leben. ❤️ 9. Zu wenig Beschäftigung für Kopf und Seele 🧠🐕 Golden Retriever wurden für die Zusammenarbeit mit Menschen gezüchtet. Sie brauchen nicht nur Spaziergänge, sondern auch Training, Nasenspiele, Apportieren und gemeinsame Aufgaben. Ein glücklicher Golden ist nicht nur körperlich ausgelastet, sondern auch geistig zufrieden. ✨ 10. Vergessen, wie sehr ein Golden seinen Menschen braucht ❤️🐾 Der größte Fehler ist, zu vergessen, dass ein Golden Retriever seine Familie über alles liebt. Lange Einsamkeit, wenig Aufmerksamkeit und kaum gemeinsame Zeit können einen Golden traurig machen oder dazu führen, dass er eigene Beschäftigungen sucht. Ein Golden schenkt seinem Menschen sein ganzes Herz – deshalb braucht er einen Menschen, der ihm seines schenkt. 🥰 Zusammenfassung 🌟 Ein Golden Retriever ist nicht nur ein wunderschöner Hund. Er ist ein sensibler, intelligenter und treuer Freund, der eine bewusste Führung braucht. Der beste Besitzer ist nicht derjenige, der niemals Fehler macht, sondern derjenige, der bereit ist zu lernen, die Rasse zu verstehen und jeden Tag eine besondere Verbindung zu seinem Hund aufzubauen. ❤️🐾

Das erste Lebensjahr eines Golden Retrievers – was darf man nicht verpassen? 🐾❤️ Das erste Lebensjahr eines Golden Retrievers ist eine ganz besondere Zeit. In dieser Phase entwickelt sich nicht nur sein Körper, sondern vor allem sein Charakter, sein Vertrauen, seine Bindung zum Menschen und die Art, wie er sein ganzes Leben lang mit seiner Umwelt umgehen wird. Aus einem kleinen, süßen Welpen wird viel schneller, als man denkt, ein junger Hund. Deshalb ist es so wichtig, ihn bewusst und liebevoll durch diese wichtigste Entwicklungsphase zu begleiten. 🥰 Die ersten Wochen – das Fundament für das ganze Leben 🏡 Wenn ein Welpe in sein neues Zuhause kommt, verlässt er seine vertraute Welt: seine Mama, seine Geschwister und die ersten Erfahrungen seines Lebens. Jetzt braucht er vor allem Ruhe, Sicherheit und Vertrauen. Es geht nicht darum, vom ersten Tag an einen perfekten Hund zu erwarten. Viel wichtiger ist, dem Welpen zu zeigen, dass sein Mensch sein sicherer Hafen und sein zuverlässiger Begleiter ist. ❤️ Von Anfang an sollte man lernen: 🐾 zur Ruhe zu kommen und zu entspannen, 🐾 sich draußen zu lösen, 🐾 vorsichtig und respektvoll mit Menschen umzugehen, 🐾 kurze Zeiten alleine zu bleiben, 🐾 feste Rituale im Alltag kennenzulernen. Der Golden Retriever ist eine sehr menschenbezogene Rasse. Er möchte mit seinem Menschen zusammenarbeiten – er braucht nur eine liebevolle und klare Führung. 🥰 Sozialisierung – die wichtigste Zeit, die man nicht verpassen darf 🌍🐕 Oft hört man, dass ein Welpe „die Welt kennenlernen“ muss. Gute Sozialisierung bedeutet jedoch nicht, den Hund überall hin mitzunehmen und alles zu erlauben. Echte Sozialisierung bedeutet, einem Hund zu zeigen, dass die Welt sicher ist. ❤️ Im ersten Lebensjahr sollte ein Golden Retriever in Ruhe kennenlernen: 🐾 verschiedene Menschen, 🐾 Kinder, 🐾 andere Hunde, 🐾 unterschiedliche Orte, 🐾 Autofahren, 🐾 Geräusche aus dem Alltag, 🐾 Wasser, 🐾 Fellpflege, 🐾 Tierarztbesuche, 🐾 alltägliche Situationen. Nicht die Menge der Eindrücke zählt, sondern die Qualität der Erfahrungen. Ein Welpe muss nicht jeden Tag etwas Neues erleben – viel wichtiger ist, dass er die Welt gemeinsam mit seinem Menschen entspannt entdecken darf. 🥰 Ruhe lernen – eine oft vergessene Fähigkeit 😴🐾 Ein Golden Retriever ist voller Energie und Lebensfreude. Viele Menschen konzentrieren sich auf Spielen, Spaziergänge und Training und vergessen dabei, dass ein Welpe auch lernen muss, zur Ruhe zu kommen. Ein übermüdeter Welpe ist oft nicht „ungezogen“ – er kann seine Emotionen einfach noch nicht richtig regulieren. 🙈 Deshalb sollte man von Anfang an üben: 🐾 nach dem Spielen wieder herunterzufahren, 🐾 entspannt auf seinem Platz zu liegen, 🐾 Ruhephasen einzuhalten, 🐾 nicht ständig Aufmerksamkeit einzufordern. Die Fähigkeit, sich zu entspannen, ist eines der wertvollsten Geschenke, die wir unserem Hund machen können. ❤️ Training – Beziehung statt Kampf um Gehorsam 🐕✨ Ein Golden Retriever braucht keine harte Hand. Er braucht Geduld, klare Regeln und Vertrauen. Das erste Jahr ist die perfekte Zeit, um zu lernen: 🐾 Rückruf, 🐾 entspanntes Laufen an der Leine, 🐾 Dinge abzugeben, 🐾 ruhig Gäste zu begrüßen, 🐾 mit seinem Menschen zusammenzuarbeiten. Die schönsten Ergebnisse entstehen durch Training mit Vertrauen und positiven Erfahrungen. 🥰 Ein Hund, der seinen Menschen versteht und gerne mit ihm arbeitet, folgt nicht aus Angst, sondern aus echter Verbundenheit. ❤️ Gesundheit – eine Investition in ein langes Leben 🩺 Das erste Lebensjahr ist auch eine Zeit großer körperlicher Entwicklung. Man darf nicht vergessen: 🐾 auf eine gesunde Ernährung zu achten, 🐾 das Gewicht zu kontrollieren, 🐾 angemessene Bewegung anzubieten, 🐾 die noch wachsenden Gelenke zu schützen, 🐾 regelmäßige Tierarztkontrollen wahrzunehmen, 🐾 den Hund spielerisch an Untersuchungen und Pflege zu gewöhnen. Ein Golden Retriever wächst oft schneller, als sein Körper wirklich ausgereift ist. Deshalb braucht ein Welpe keine langen, anstrengenden Wanderungen, sondern eine altersgerechte und sinnvolle Bewegung. 🐾 Die Pubertät – ein kleiner Rebell im wunderschönen Fell 🙈🐕 Zwischen einigen Monaten und dem ersten Lebensjahr durchlaufen viele Golden Retriever die Pubertät. Plötzlich scheint der Hund Dinge vergessen zu haben, die er vorher konnte. Das ist ganz normal. ❤️ Es bedeutet nicht, dass das Training nicht funktioniert hat. Es ist die Zeit, in der der Hund selbstständiger wird, die Welt ausprobiert und emotional reift. Wichtig ist: 🐾 geduldig zu bleiben, 🐾 Regeln weiterhin konsequent einzuhalten, 🐾 gutes Verhalten weiterhin zu belohnen, 🐾 die Beziehung zu stärken. Der größte Schatz des ersten Jahres – die Bindung ❤️🐾 Das erste Lebensjahr eines Golden Retrievers ist kein Wettkampf darum, einen perfekten Hund zu erschaffen. Es ist die Zeit, in der eine Freundschaft für viele Jahre entsteht. 🥰 Die wichtigsten Fragen sind nicht: „Kann mein Hund schon alles?“ Sondern: „Vertraut mir mein Hund?“ „Fühlt er sich bei mir sicher?“ „Weiß er, dass er immer auf mich zählen kann?“ Denn ein gut erzogener Golden Retriever ist nicht nur ein Hund, der Kommandos kennt. Er ist ein Hund, der seinen Menschen mit ganzem Herzen anschaut und sagt: „Das ist meine Welt. Hier bin ich sicher.“ ❤️ Das erste Jahr vergeht viel zu schnell. Deshalb sollte man nicht nur versuchen, einen Hund zu erziehen – man sollte vor allem eine Verbindung aufbauen, die ein ganzes Hundeleben lang bleibt. 🐾❤️

Wurfankündigung Herbst/Winter Mit großer Freude möchten wir unseren geplanten Herbst-/Winterwurf ankündigen. Eltern: 🤍 Ebi – Simply of Magic Clear Passion FCI & 🤍 Marik Ruß Pegos Gardemovi FCI Wir erwarten typvolle Welpen aus einer sorgfältig ausgewählten Verpaarung mit hervorragender Abstammung. Unser Ziel ist es, gesunde, wesensfeste und bestens sozialisierte Hunde zu züchten, die sowohl als Familienhunde als auch für Ausstellungen und Sport geeignet sind. Die Welpen wachsen mit viel Liebe und Fürsorge in unserem Familienkreis auf und werden optimal auf ihr zukünftiges Leben vorbereitet. Für diesen Wurf sind noch Plätze auf unserer Reservierungsliste frei. Bei ernsthaftem Interesse freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme und beraten Sie gerne persönlich.Wurfankündigung Herbst/Winter Mit großer Freude möchten wir unseren geplanten Herbst-/Winterwurf ankündigen. Eltern: 🤍 Ebi – Simply of Magic Clear Passion FCI & 🤍 Marik Ruß Pegos Gardemovi FCI Wir erwarten typvolle Welpen aus einer sorgfältig ausgewählten Verpaarung mit hervorragender Abstammung. Unser Ziel ist es, gesunde, wesensfeste und bestens sozialisierte Hunde zu züchten, die sowohl als Familienhunde als auch für Ausstellungen und Sport geeignet sind. Die Welpen wachsen mit viel Liebe und Fürsorge in unserem Familienkreis auf und werden optimal auf ihr zukünftiges Leben vorbereitet. Für diesen Wurf sind noch Plätze auf unserer Reservierungsliste frei. Bei ernsthaftem Interesse freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme und beraten Sie gerne persönlich.
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Warum lieben Golden Retriever Wasser so sehr? 💦🐾 Warum lieben Golden Retriever Wasser so sehr? 💦🐾 Es ist kein Zufall – diese Leidenschaft steckt tief in ihren Genen. 🤍 Jeder, der schon einmal einen Golden Retriever an einem See, Fluss oder sogar nur an einer kleinen Pfütze beobachtet hat, weiß: Wasser ist für ihn kein Hindernis – sondern eine Einladung zum Abenteuer. 🥰 Viele Besitzer lachen darüber, dass ihr Golden scheinbar jedes Gewässer entdeckt. Manchmal reicht schon eine kleine Pfütze und der Hund springt voller Freude hinein. Doch das ist weder Zufall noch eine Marotte. Es ist ein Instinkt, der über Generationen hinweg entstanden ist. Alles begann im 19. Jahrhundert… 🏴 Die Geschichte des Golden Retrievers führt uns in die schottischen Highlands. Dort suchten Jäger nach einem Hund, der intelligent, ausdauernd und gleichzeitig sanft genug war, erlegtes Wild unbeschädigt zurückzubringen. Die Jagden fanden häufig an Seen, Flüssen und Sümpfen statt. Geschossene Enten oder andere Wasservögel fielen oft ins kalte Wasser oder in dichtes Schilf. Der Mensch konnte sie häufig nicht selbst bergen – also brauchte er einen Hund, der diese Aufgabe zuverlässig übernahm. So entstand die eigentliche Aufgabe des Retrievers. Das englische Wort „to retrieve“ bedeutet „zurückbringen“ oder „bergen“. Genau das war seine Arbeit: das Wild finden und unversehrt zum Jäger zurückbringen. Dafür brauchte der Golden den berühmten weichen Fang, den er bis heute besitzt. Für das Wasser geboren. 🌊 Golden Retriever wurden über viele Jahrzehnte gezielt für die Arbeit im Wasser gezüchtet. Schon ihr Körperbau zeigt das deutlich. Ihr kräftiger, harmonischer Körper ermöglicht ausdauerndes Schwimmen. Das dichte, wasserabweisende Fell mit seiner isolierenden Unterwolle schützt zuverlässig vor Kälte. Zwischen den Zehen besitzen sie gut entwickelte Schwimmhäute, die sie zu hervorragenden Schwimmern machen. Nichts davon ist Zufall. All diese Eigenschaften wurden über viele Generationen bewusst erhalten. Apportieren ist viel mehr als nur ein Spiel. 🎾 Wenn wir unserem Golden einen Dummy, einen Ball oder ein Stöckchen werfen und beobachten, wie begeistert er losläuft, sehen wir seinen natürlichen Arbeitsinstinkt. Für viele Hunde ist Apportieren ein Spiel. Für den Golden Retriever ist es oft eine Aufgabe, die tief in seinem Wesen verankert ist. Deshalb bringt er den Gegenstand voller Freude zurück und wartet gespannt auf den nächsten Wurf. Er tut das nicht nur, weil wir es ihm beigebracht haben. Er wurde dafür gezüchtet. Warum geht trotzdem nicht jeder Golden sofort ins Wasser? 🤔 Jeder Hund hat seine eigene Persönlichkeit. Manche Welpen springen schon beim ersten Kontakt mutig ins Wasser. Andere brauchen Zeit, Geduld und Vertrauen. Das ist völlig normal. Ein Golden sollte niemals gezwungen werden. Sobald er positive Erfahrungen sammelt, erwacht sein natürlicher Instinkt meist ganz von selbst. Wasser bedeutet Lebensfreude. 💙 Schwimmen gehört zu den gesündesten Bewegungsformen für Hunde. Es stärkt die Muskulatur, schont die Gelenke und macht den meisten Golden Retrievern unglaublich viel Spaß. Nicht selten hat man das Gefühl, dass sie im Wasser vollkommen aufblühen. Als wären sie genau dafür geschaffen. Das Herz eines Golden Retrievers schlägt für seinen Menschen. ❤️ Das Schönste ist jedoch: Ein Golden Retriever möchte seine Abenteuer nie alleine erleben. Ob Dummy, Ball oder Stock – eigentlich geht es ihm gar nicht um den Gegenstand. Er möchte ihn zu seinem Menschen zurückbringen. Genau dafür wurde diese wunderbare Rasse geschaffen. Nicht nur zum Arbeiten. Sondern vor allem für die enge Zusammenarbeit mit ihrem Menschen. Vielleicht ist genau das der Grund, warum Golden Retriever seit über 150 Jahren zu den beliebtesten Familienhunden der Welt gehören. Treu. Liebevoll. Sanft. Loyal. Und jederzeit bereit, für ihren Menschen ins Wasser zu springen. 🤍🐾💦 Es ist kein Zufall – diese Leidenschaft steckt tief in ihren Genen. 🤍 Jeder, der schon einmal einen Golden Retriever an einem See, Fluss oder sogar nur an einer kleinen Pfütze beobachtet hat, weiß: Wasser ist für ihn kein Hindernis – sondern eine Einladung zum Abenteuer. 🥰 Viele Besitzer lachen darüber, dass ihr Golden scheinbar jedes Gewässer entdeckt. Manchmal reicht schon eine kleine Pfütze und der Hund springt voller Freude hinein. Doch das ist weder Zufall noch eine Marotte. Es ist ein Instinkt, der über Generationen hinweg entstanden ist. Alles begann im 19. Jahrhundert… 🏴 Die Geschichte des Golden Retrievers führt uns in die schottischen Highlands. Dort suchten Jäger nach einem Hund, der intelligent, ausdauernd und gleichzeitig sanft genug war, erlegtes Wild unbeschädigt zurückzubringen. Die Jagden fanden häufig an Seen, Flüssen und Sümpfen statt. Geschossene Enten oder andere Wasservögel fielen oft ins kalte Wasser oder in dichtes Schilf. Der Mensch konnte sie häufig nicht selbst bergen – also brauchte er einen Hund, der diese Aufgabe zuverlässig übernahm. So entstand die eigentliche Aufgabe des Retrievers. Das englische Wort „to retrieve“ bedeutet „zurückbringen“ oder „bergen“. Genau das war seine Arbeit: das Wild finden und unversehrt zum Jäger zurückbringen. Dafür brauchte der Golden den berühmten weichen Fang, den er bis heute besitzt. Für das Wasser geboren. 🌊 Golden Retriever wurden über viele Jahrzehnte gezielt für die Arbeit im Wasser gezüchtet. Schon ihr Körperbau zeigt das deutlich. Ihr kräftiger, harmonischer Körper ermöglicht ausdauerndes Schwimmen. Das dichte, wasserabweisende Fell mit seiner isolierenden Unterwolle schützt zuverlässig vor Kälte. Zwischen den Zehen besitzen sie gut entwickelte Schwimmhäute, die sie zu hervorragenden Schwimmern machen. Nichts davon ist Zufall. All diese Eigenschaften wurden über viele Generationen bewusst erhalten. Apportieren ist viel mehr als nur ein Spiel. 🎾 Wenn wir unserem Golden einen Dummy, einen Ball oder ein Stöckchen werfen und beobachten, wie begeistert er losläuft, sehen wir seinen natürlichen Arbeitsinstinkt. Für viele Hunde ist Apportieren ein Spiel. Für den Golden Retriever ist es oft eine Aufgabe, die tief in seinem Wesen verankert ist. Deshalb bringt er den Gegenstand voller Freude zurück und wartet gespannt auf den nächsten Wurf. Er tut das nicht nur, weil wir es ihm beigebracht haben. Er wurde dafür gezüchtet. Warum geht trotzdem nicht jeder Golden sofort ins Wasser? 🤔 Jeder Hund hat seine eigene Persönlichkeit. Manche Welpen springen schon beim ersten Kontakt mutig ins Wasser. Andere brauchen Zeit, Geduld und Vertrauen. Das ist völlig normal. Ein Golden sollte niemals gezwungen werden. Sobald er positive Erfahrungen sammelt, erwacht sein natürlicher Instinkt meist ganz von selbst. Wasser bedeutet Lebensfreude. 💙 Schwimmen gehört zu den gesündesten Bewegungsformen für Hunde. Es stärkt die Muskulatur, schont die Gelenke und macht den meisten Golden Retrievern unglaublich viel Spaß. Nicht selten hat man das Gefühl, dass sie im Wasser vollkommen aufblühen. Als wären sie genau dafür geschaffen. Das Herz eines Golden Retrievers schlägt für seinen Menschen. ❤️ Das Schönste ist jedoch: Ein Golden Retriever möchte seine Abenteuer nie alleine erleben. Ob Dummy, Ball oder Stock – eigentlich geht es ihm gar nicht um den Gegenstand. Er möchte ihn zu seinem Menschen zurückbringen. Genau dafür wurde diese wunderbare Rasse geschaffen. Nicht nur zum Arbeiten. Sondern vor allem für die enge Zusammenarbeit mit ihrem Menschen. Vielleicht ist genau das der Grund, warum Golden Retriever seit über 150 Jahren zu den beliebtesten Familienhunden der Welt gehören. Treu. Liebevoll. Sanft. Loyal. Und jederzeit bereit, für ihren Menschen ins Wasser zu springen. 🤍🐾💦

Schaut euch an, wie die Welpen aus dem E-Wurf aussehen. Sie sind jetzt schon 8 Monate alt. 😍🥰

Warum braucht ein Golden Retriever die Nähe des Menschen so sehr? Über Bindung, Einsamkeit und die Gefühle dieser besonderen Rasse. ❤️🐾 Der Golden Retriever gehört seit vielen Jahren zu den beliebtesten Hunderassen der Welt. Er begeistert mit seinem freundlichen Wesen, seiner Schönheit und seinem riesigen Herzen. Viele Menschen träumen von einem Golden, weil er als der perfekte Familienhund gilt. Und tatsächlich – ein Golden Retriever kann der treueste Freund des Menschen sein. Doch über einen Punkt wird viel zu selten gesprochen. Ein Golden Retriever braucht nicht in erster Linie einen großen Garten, das teuerste Spielzeug oder stundenlange Spaziergänge. Natürlich ist all das wichtig. Aber noch wichtiger ist für ihn etwas ganz anderes: Der Mensch. ❤️ Diese Rasse wurde über Generationen hinweg dafür gezüchtet, eng mit dem Menschen zusammenzuarbeiten. Golden Retriever arbeiteten Seite an Seite mit ihrem Hundeführer. Sie beobachteten ihn, vertrauten ihm und warteten auf seine Signale. Deshalb haben sie bis heute ein außergewöhnlich großes Bedürfnis, ihrer Familie nahe zu sein. Für einen Golden ist die größte Belohnung oft gar kein Leckerli. Seine größte Belohnung ist ein liebevolles Lächeln, eine ruhige Stimme, eine streichelnde Hand und das Gefühl, dazuzugehören. Deshalb folgen sie uns so oft von Zimmer zu Zimmer. Nicht, weil sie aufdringlich sind – sondern weil sie einfach dort sein möchten, wo ihr Mensch ist. ❤️ Viele finden das lustig. „Er ist mein Schatten.“ „Er geht mir sogar bis ins Badezimmer hinterher.“ Doch für einen Golden ist das keine lustige Angewohnheit. Es ist seine Art zu sagen: „Ich möchte einfach bei Dir sein.“ 🥰 Golden Retriever leiden oft sehr unter Einsamkeit. Natürlich sollte jeder Hund lernen, einige Stunden alleine zu bleiben. Das gehört zur Erziehung dazu. Doch ein Golden kommt mit dauerhaftem Alleinsein oft nur schwer zurecht. Wenn er Tag für Tag viele Stunden alleine verbringen muss, kann er traurig, antriebslos oder unsicher werden. Manche bellen viel, zerstören Gegenstände oder versuchen auf andere Weise Aufmerksamkeit zu bekommen. Nicht aus Ungehorsam oder Trotz – sondern weil sie mit ihren Gefühlen nicht umgehen können. Golden Retriever brauchen nicht nur körperliche Nähe. Sie brauchen vor allem emotionale Nähe. Sie möchten am Familienleben teilnehmen. Neben dem Sofa liegen, während Ihr einen Film schaut. Euch auf Spaziergängen begleiten. Vor der Badezimmertür warten. Abends friedlich zu Euren Füßen einschlafen. Gerade diese kleinen gemeinsamen Momente sind für viele Besitzer die wertvollsten Erinnerungen. ❤️ Golden Retriever besitzen eine außergewöhnliche Fähigkeit, menschliche Gefühle wahrzunehmen. Sie spüren Traurigkeit, Stress oder Anspannung oft, bevor wir überhaupt etwas sagen. Dann kommen sie ganz leise, legen ihren Kopf auf unseren Schoß oder berühren uns sanft mit der Pfote, als wollten sie sagen: „Ich bin bei Dir.“ ❤️ Nicht ohne Grund arbeiten so viele Golden Retriever als Therapie-, Assistenz- oder Besuchshunde. Ihre Empathie und ihre sanfte Art schenken Menschen Trost, Sicherheit und Vertrauen. Doch diese große Sensibilität hat auch eine andere Seite. Herrschen in einem Zuhause ständig Streit, Hektik oder Stress, leidet auch der Golden darunter. Er ist ein Hund, der in einer ruhigen, liebevollen und harmonischen Umgebung aufblüht. Das bedeutet aber nicht, dass ein Golden Retriever ein einfacher Hund ist. Er braucht Zeit. Zeit für gemeinsame Spaziergänge, Beschäftigung, Erziehung, Spiel und vor allem Zeit mit seiner Familie. Ein Golden wird niemals wirklich glücklich sein, wenn er nur im Garten lebt oder lediglich zweimal am Tag kurz Aufmerksamkeit bekommt. Sein größtes Glück ist es, ein fester Teil der Familie zu sein. Nicht nur ein Haustier. Nicht nur eine Verpflichtung. Sondern ein geliebtes Familienmitglied. ❤️ Schaut Euren Golden doch heute Abend einmal ganz bewusst an. Vielleicht liegt er friedlich neben Euch, seufzt zufrieden und schaut Euch mit seinen warmen, treuen Augen an. In diesem Blick steckt keine Erwartung an teure Spielsachen oder besondere Leckerlis. Darin steckt nur eine einzige, stille Frage: „Darf ich einfach bei Dir sein?“ ❤️🐾 Und genau deshalb erobert der Golden Retriever weltweit Millionen Herzen. Er liebt bedingungslos. Er verurteilt nicht. Er nimmt uns so an, wie wir sind. Er erwartet keine Perfektion. Unsere Nähe genügt ihm. Und dafür schenkt er uns sein ganzes Herz. Vielleicht sagt man deshalb so oft: Ein Golden Retriever ist nicht einfach nur ein Hund. Er ist ein bester Freund, der uns auf vier Pfoten zeigt, was wahre, stille und bedingungslose Liebe bedeutet. ❤️🐾

Wenn die Abgabe eines Hundes ein Akt der Liebe sein kann und kein Versagen Ihr Lieben, ich möchte heute einige Gedanken mit Euch zum Thema „einen Hund abgeben“ teilen. Es ist ein sehr schwieriges Thema, das viele Emotionen auslöst, denn für die meisten von uns ist ein Hund ein Familienmitglied und der Gedanke, sich von ihm zu trennen, kaum vorstellbar. ❤️ Sehr oft werden Menschen verurteilt, wenn sie ihren Hund abgeben. Doch ich glaube, dass man jede Situation ganz individuell betrachten sollte, denn das Leben schreibt manchmal Geschichten, die wir nicht vorhersehen können. Natürlich gibt es Situationen, in denen eine Abgabe aus mangelnder Verantwortung passiert. Wenn jemand seinen Hund nur abgibt, weil er plötzlich unbequem geworden ist, weil Fell im Haus stört, Reisen schwieriger werden oder einfach die Lust und Zeit fehlen, sich weiter um ihn zu kümmern – dann ist das sehr traurig. Genau aus solchen Gründen landen viele Hunde im Tierheim, besonders in der Urlaubszeit, wenn manche Menschen feststellen, dass der Hund nicht mehr in ihre Pläne passt. 😔 Aber es gibt auch ganz andere Situationen. Manchmal verändert sich das Leben eines Menschen plötzlich und völlig. Eine schwere Krankheit, der Tod des Besitzers, die Geburt eines Kindes oder andere schwierige Lebensumstände können dazu führen, dass eine weitere Betreuung des Hundes nicht mehr möglich ist. Wenn jemand dann nicht einfach aufgibt, sondern aus Liebe zu seinem Hund nach einem guten neuen Zuhause sucht, in dem er glücklich sein kann, bedeutet das nicht fehlende Liebe. Manchmal ist es sogar der größte Beweis von Verantwortung und Fürsorge. ❤️ Auch in der Zucht gibt es solche Situationen. Manchmal kann eine Hündin keine Welpen bekommen oder man stellt fest, dass sie sich in einer größeren Hundegruppe nicht wohlfühlt. Manche Hunde brauchen es, der einzige Hund in einer Familie zu sein – der Mittelpunkt, der die ganze Aufmerksamkeit und Liebe bekommt. Dann sucht man für sie ein Zuhause, in dem sie ruhig, glücklich und geliebt bis an ihr Lebensende leben darf. 🐾 Wir dürfen nicht vergessen, dass jeder Hund nach einem Wechsel des Zuhauses seine alte Welt vermissen kann. Er vermisst vertraute Gerüche, Orte und Menschen. Doch Hunde haben eine unglaubliche Fähigkeit, sich an neue Situationen anzupassen. Wenn sie in eine liebevolle Familie kommen, finden sie oft schnell ihren Platz und beginnen, ihr neues Leben zu genießen. 🥰 Deshalb sollten wir nicht sofort über Menschen urteilen, die ihren Hund abgegeben haben. Wir sollten zuerst die ganze Geschichte kennen. Nicht jede Veränderung des Zuhauses bedeutet, dass ein Hund im Stich gelassen wurde. Manchmal ist es eine sehr schwere, schmerzhafte, aber liebevolle Entscheidung – getroffen zum Wohl des Tieres. Liebe bedeutet nicht immer, einen Hund um jeden Preis bei sich zu behalten. Manchmal bedeutet Liebe auch, die eigenen Gefühle zurückzustellen und das zu tun, was für den Hund das Beste ist. ❤️ Am wichtigsten ist, dass ein Hund geliebt, sicher und glücklich ist. Und manchmal führt der Weg zu diesem Glück über ein neues Zuhause. Denn am Ende zählt nicht, wer zuerst da war – sondern wer einem Hund das beste Leben schenkt. 🐶❤️

🐾 Ehe man sich versieht … ist aus dem kleinen Welpen ein erwachsener Hund geworden. ❤️ Die Welpenzeit vergeht viel zu schnell. Wirklich! Eben noch tapselt dieses kleine, flauschige Fellknäuel neugierig durch die Welt – und plötzlich liegt ein großer Hund auf dem Sofa und schaut uns mit einem Blick an, als hätte er niemals in seinem Leben einen Stuhl angeknabbert. 😄 Ich sage den Familien meiner Welpen immer wieder: Alles, was ihr in den ersten Lebensmonaten in den „Rucksack fürs Leben“ eures Welpen packt, wird sich später vielfach auszahlen. ❤️ Dabei geht es nicht darum, alles perfekt zu machen. Es geht um Geduld, Konsequenz und ganz viel Ruhe. 🌸 Das Wichtigste? Kein Stress! Nicht für den Hund – und auch nicht für uns. Ein Welpe entdeckt jeden Tag etwas Neues. Wenn neue Erfahrungen mit Hektik, Druck oder Ärger verbunden sind, wird er schnell denken: „Das gefällt mir überhaupt nicht.“ Deshalb gilt: Lieber lächeln als schimpfen. 😊 Ja, ich weiß… das ist leichter gesagt, wenn man den Fernseher-Fernbedienung plötzlich in sieben Einzelteilen wiederfindet. 😂 Aber denkt daran: Ein Welpe macht das nicht aus Bosheit. Er ist einfach noch ein Kind. 😂 Bitte macht aus jedem Unsinn kein großes Theater. Hat der Welpe etwas angestellt? Natürlich hat er das. Fast jeder Welpe tut das. Wenn wir laut werden oder hektisch reagieren, denkt der kleine Kerl nur: "Wow! Das war spannend! Das mache ich gleich nochmal!" 🤭 Bleibt ruhig, nehmt ihm den Gegenstand weg und zeigt ihm etwas, worauf er wirklich herumkauen darf. 🪮 Alles Schritt für Schritt. Heute zwei Minuten bürsten. Morgen drei. Übermorgen kurz die Pfoten anfassen. Dann einmal in die Ohren schauen. Später die Zähne kontrollieren. Irgendwann steht euer Hund ganz entspannt da und denkt: "Ach ja… wieder unsere kleine Wellness-Runde. Gleich gibt's bestimmt ein Leckerli." 🥰 Genau so soll es sein. 🤲 Berührungen müssen etwas Schönes sein. Gewöhnt euren Welpen daran, überall angefasst zu werden: 🐾 Pfoten 👂 Ohren 🦷 Zähne 🐕 Schwanz ❤️ Bauch 🐶 Das ganze Fell So wird es später ganz selbstverständlich sein, eine Zecke zu entfernen, die Pfoten nach dem Spaziergang zu kontrollieren oder den Hund beim Tierarzt untersuchen zu lassen. Das ist ein Geschenk fürs ganze Hundeleben. 🛁 Baden? Natürlich! Viele Menschen haben vor dem ersten Bad mehr Angst als der Welpe selbst. 😄 Ich benutze beim ersten Baden immer eine Schleckmatte. Während der Welpe genüsslich schleckt, wird er ganz entspannt gebadet. Nach einigen Wiederholungen braucht man die Matte oft gar nicht mehr – denn Baden gehört einfach ganz selbstverständlich zum Leben dazu. 🦴 Ein gelangweilter Welpe wird erfinderisch… …und zwar unglaublich kreativ. 😂 Findet er keine Beschäftigung… …findet er die Wand. Oder den Stuhl. Am besten aus Holz. Noch besser, wenn Leder dabei ist – das scheint besonders lecker zu sein. 🤭 Hausschuhe? Fernbedienungen? Kartons? Papierrollen? Alles höchst interessante „Spielzeuge“… zumindest aus Welpensicht. 😅 Deshalb sollten wir ihnen sinnvolle Beschäftigung anbieten: 🦴 sichere Kauartikel 👅 Schleckmatten 👃 Schnüffelteppiche 🎾 Leckerlibälle 🧩 Intelligenzspiele Und hier kommt mein persönlicher Lieblings-Tipp: Ich verstecke ein Leckerli in einem kleinen Handtuch, rolle es locker zusammen und gebe es dem Welpen. Mit welcher Begeisterung er versucht, das Leckerli zu finden! 🥰 Kleine Aufgabe – riesiger Spaß! ❤️ Es geht nicht darum, einen perfekten Hund zu haben. Wir möchten keinen Roboter. Wir wünschen uns einen treuen Freund fürs Leben. Lasst eure Welpen Welpen sein. Lasst sie spielen. Entdecken. Lernen. Auch mal kleine Fehler machen. Denn glaubt mir… Ehe man sich versieht, liegt kein kleiner Welpe mehr neben euch, sondern ein erwachsener Hund. Und ihr werdet euch fragen, wann dieser kleine Flauschball eigentlich so schnell groß geworden ist. 🥹 Genießt diese wunderschöne Zeit. Macht viele Fotos. 📸 Kuschelt ganz viel. ❤️ Lernt gemeinsam mit Geduld und Liebe. Denn die Welpenzeit dauert nur einen Wimpernschlag… Aber alles, was euer Welpe in dieser Zeit lernt, begleitet ihn ein Leben lang. 🐾❤️

Was für wunderschöne kleine Schätze aus dem letzten Wurf von Sunny 🇬🇧 und Jack 🇺🇲! 😍 Auf den Fotos: Megan – Lumi 💜 und Finley – Theo 🩷, der wie ein junger Löwe aussieht. 🦁

Rücken -Tanz 😅

🐶🇺🇸 Kann ein Golden Retriever, der nicht in den USA geboren wurde, trotzdem aus einer amerikanischen Linie stammen? Immer häufiger werde ich gefragt, ob ein Golden Retriever, der in Argentinien, Brasilien, Chile oder sogar in Europa geboren wurde, trotzdem zur amerikanischen Linie gehören kann. 🤔 Eine sehr interessante Frage, denn viele Menschen verbinden die amerikanische Linie ausschließlich mit dem Geburtsland des Hundes. Tatsächlich ist das jedoch ein Irrtum. 😊 🧬 Die amerikanische Linie wird nicht durch den Geburtsort bestimmt, sondern durch Genetik, Abstammung und den Zuchttyp. Sie ist das Ergebnis jahrzehntelanger verantwortungsvoller Zucht nach dem Standard des American Kennel Club (AKC) und einer sorgfältigen Auswahl der Zuchthunde. Heute gibt es auf der ganzen Welt hervorragende Zuchten, die mit amerikanischen Blutlinien arbeiten. Hunde, die ursprünglich aus den USA importiert wurden, bilden die Grundlage vieler erfolgreicher Zuchtprogramme in Südamerika, Europa und anderen Ländern. Deshalb sagt der Geburtsort nichts über die genetische Herkunft eines Hundes aus. 🌎❤️ Man kann es mit einer Familie vergleichen, die in ein anderes Land auswandert. Ein Kind, das dort geboren wird, verliert dadurch nicht seine Wurzeln oder seine Herkunft. 😊 🤍 In unserer Zucht wurden bisher vor allem unsere geliebten weißen Engel geboren. Gleichzeitig interessieren wir uns seit einiger Zeit sehr für die amerikanischen Golden-Retriever-Linien und freuen uns schon auf den Tag, an dem auch bei uns die ersten Welpen aus einer solchen Blutlinie geboren werden. ❤️🇺🇸 Der amerikanische Typ des Golden Retrievers begeistert uns durch seine Eleganz, seine leichte und harmonische Bewegung sowie seinen athletischen Körperbau. Hunde aus diesen Linien sind häufig etwas temperamentvoller, wirken leichter gebaut, besitzen meist ein feineres Haarkleid mit weniger Unterwolle und sind oft etwas kleiner als viele Vertreter der europäischen Linien. 🐾 Für uns stehen jedoch immer Gesundheit, ein ausgeglichenes Wesen und die Einhaltung des FCI-Standards an erster Stelle. Genau das sollte das Ziel jeder verantwortungsvollen Zucht sein. 💛 Bevor wir einen Hund nach seinem Geburtsland beurteilen, sollten wir lieber auf seine Abstammung, seine Genetik und die Qualität der Zucht schauen. Denn genau das macht den wirklichen Unterschied. ❤️ Und ihr? Wusstet ihr, dass der Geburtsort eines Hundes nichts darüber aussagt, aus welcher Linie er tatsächlich stammt? 😊🐶 #GoldenRetriever #AmericanLine #American #GoldenRetrieverLove #AKC #FCI #ResponsibleBreeding #GoldenRetrieverPuppies #Hundezucht #GoldenRetrieverDeutschland #DogsOfInstagram

Schaut euch diese wunderschönen Goldtöne an – sind sie nicht einfach traumhaft? ✨ Unsere jüngsten amerikanischen Mädchen, Maggie ❤️ und Chanel ❤️. 🇺🇸

Kind und Hund – eine Freundschaft fürs Leben ❤️ Gibt es etwas Schöneres, als ein kleines Kind und einen Welpen gemeinsam aufwachsen zu sehen? 🥹❤️ Dieser Anblick berührt einfach das Herz. In ihren Blicken, ihren gemeinsamen Spielen und den vielen kleinen Momenten des Alltags sieht man etwas ganz Besonderes – bedingungslose Liebe und tiefes Vertrauen. 🐾💕 Ein Hund ist nicht einfach nur ein Haustier. Er ist ein vollwertiges Familienmitglied, ein treuer Freund und ein wunderbarer Lehrer für Mitgefühl. ❤️ Ein Kind, das mit einem Hund aufwächst, lernt Verantwortung, Fürsorge und Respekt gegenüber einem anderen Lebewesen. Es versteht, dass ein Hund Bedürfnisse, Gefühle und Emotionen hat und genauso Liebe verdient wie jedes Familienmitglied. 🐕💞 Meiner Meinung nach ist der beste Zeitpunkt, einen Hund in die Familie aufzunehmen, wenn das Kind etwa drei Jahre oder älter ist. Dann beginnt es zu verstehen, dass ein Hund kein Spielzeug, sondern ein Lebewesen ist. Natürlich tragen die Eltern dabei eine große Verantwortung. Sie müssen ihrem Kind von Anfang an zeigen, wie man liebevoll und respektvoll mit einem Hund umgeht. So entsteht eine tiefe Freundschaft, die oft ein Leben lang hält. 🥰 Ich erinnere mich noch genau an den Tag, als Spicky zu uns kam. Mein Sohn war damals acht Jahre alt. ❤️ Heute weiß ich, dass es eine der besten Entscheidungen unseres Lebens war. Vom ersten Tag an waren die beiden unzertrennlich. Sie wuchsen gemeinsam auf, entdeckten die Welt miteinander und genossen jede gemeinsame Minute. Spicky war viel mehr als nur ein Hund. Er war der beste Freund meines Sohnes, sein Seelentröster, der Hüter seiner kleinen Geheimnisse, sein Kuschelpartner und sein treuester Spielkamerad. 💙 Unter seinen Freunden war Spicky sein ganzer Stolz. Ich erinnere mich auch daran, wie ich als Kind mit großer Begeisterung Filme über Kinder und Hunde gesehen habe. Am meisten hat mich natürlich Lassie berührt. 🥹❤️ Diese Geschichten zeigten, wie stark die Liebe zwischen einem Kind und seinem Hund sein kann. Damals dachte ich, so etwas gäbe es nur im Film. Doch das Leben hat mir gezeigt, dass genau solche Freundschaften wirklich existieren. Ich habe auch viele Filme gesehen, in denen ein Hund und ein Kind voneinander getrennt wurden. 💔 Es war kaum möglich, die Tränen zurückzuhalten. Und wenn sie sich schließlich wiederfanden und der Hund seinen kleinen Freund sofort erkannte, war das einfach unbeschreiblich schön. 🥹🐾 Das zeigt, wie treu Hunde sind und wie tief ihre Liebe geht. Ein Kind, das mit einem Hund aufwächst, bekommt das größte Geschenk überhaupt – einen Freund, der niemals urteilt, immer zuhört und immer da ist. ❤️ Ein Hund tröstet, wenn Tränen fließen, freut sich über jeden Erfolg und schenkt seinem kleinen Menschen jeden Tag bedingungslose Liebe. 🐕💞 Deshalb bin ich überzeugt, dass ein Hund – wenn die Familie bereit ist, Verantwortung zu übernehmen – eines der schönsten Geschenke ist, das Eltern ihrem Kind machen können. Kinder werden erwachsen, Hunde begleiten uns leider viel zu kurz. 🌈🐾 Doch die Erinnerungen an diese einzigartige Freundschaft bleiben für immer im Herzen. ❤️ Wer das Glück hatte, mit einem Hund aufzuwachsen, trägt diese Liebe ein Leben lang in sich. 🥰

Wie sieht ein Tag in meiner Golden-Retriever-Zucht aus? 🐾❤️ Oft werde ich gefragt: „Wie sieht ein ganz normaler Tag in einer Golden-Retriever-Zucht aus?“ Viele stellen sich vor, dass es nur ums Kuscheln mit Welpen und schöne Fotos geht. Die Realität sieht jedoch etwas anders aus. Sie besteht aus täglicher Verantwortung, Fürsorge und viel Arbeit – aber vor allem aus großer Freude am Leben mit meinen Hunden. 🌅 Mein Tag beginnt sehr früh. Sobald ich die Tür öffne, laufen meine Goldens voller Begeisterung in den Garten. Jeder beginnt den Morgen auf seine eigene Weise – die einen rennen und spielen, die anderen erkunden jeden Winkel oder erledigen ganz in Ruhe ihre morgendlichen Geschäfte. Währenddessen bereite ich das Frühstück vor. Jeder Hund bekommt eine individuell abgestimmte Mahlzeit, die zu seinem Alter, seiner Kondition und seinen Bedürfnissen passt. Denn die Gesundheit meiner Hunde hat für mich oberste Priorität. 🍖🥣 🧹 Nach dem Frühstück beginnen die täglichen Aufgaben. Näpfe werden gespült, Decken gewaschen und alles gründlich gereinigt. Eine Hundezucht bedeutet nicht nur süße Welpenfotos – sie bedeutet vor allem, den Hunden jeden Tag ein sauberes, sicheres und liebevolles Zuhause zu bieten. 🌳 Zwischen 10:00 und 14:00 Uhr machen wir – je nach Wetter – unseren gemeinsamen Spaziergang. Wir sind auf Wiesen, Feldwegen, im Wald oder an Teichen unterwegs. Der Golden Retriever wurde ursprünglich als Jagdhund gezüchtet und liebt seine natürliche Umgebung. Besonders gerne beobachtet er Wasservögel, sucht mit der Nase spannende Spuren und apportiert mit großer Begeisterung. Diese Ausflüge fördern nicht nur die körperliche Fitness, sondern auch die natürlichen Instinkte und die Ausgeglichenheit der Hunde. 🦆🌾 📞 Nach dem Spaziergang ruhen sich die Hunde aus, während ich mich um die organisatorischen Aufgaben kümmere. Ich beantworte Nachrichten, telefoniere mit zukünftigen Welpenfamilien, halte Kontakt zu den Familien meiner Hunde, plane Gesundheitsuntersuchungen und erledige alles, was zu einer verantwortungsvollen Zucht dazugehört. Es ist mir wichtig, auch nach dem Auszug der Welpen Ansprechpartnerin für die neuen Besitzer zu bleiben 🌙 Am Abend gibt es noch einmal eine Mahlzeit, gemeinsame Zeit und die letzten Spielrunden des Tages. Danach kehrt langsam Ruhe ein. Genau diese Momente erinnern mich immer wieder daran, warum ich diesen Weg gewählt habe. 🥰 Eine Hundezucht ist kein Beruf mit festen Arbeitszeiten. Sie ist eine Lebensaufgabe, die Wissen, Geduld, Verantwortung und ganz viel Herz verlangt. Es gibt anstrengende Tage, aber eines bleibt immer gleich: Die Liebe zu meinen Hunden gibt mir jeden Tag neue Kraft und Motivation. ❤️🐾 Und wie sieht Euer Alltag mit Eurem vierbeinigen Liebling aus? Erzählt es mir gerne in den Kommentaren! 💬

🎉🐾 Liebe Freunde, heute ist ein ganz besonderer Tag für uns! 🐾🎉 Genau heute vor 4 Jahren wurde unser erster Wurf geboren – unser A-Wurf. Sechs wundervolle Welpen erblickten das Licht der Welt – drei Rüden und drei Hündinnen: ❤️ Antonia – Anouk 🩷Anika – Sola 🧡 Ami – Sunny 💙 Alladyn – Cooper 💚 Amigo – Sam 🤎Amorek – Boas Von ganzem Herzen wünschen wir unseren sechs Geburtstagskindern viele weitere gesunde, glückliche und unbeschwerte Jahre an der Seite ihrer liebevollen Familien. Möge jeder Tag voller Freude, spannender Abenteuer, schöner Spaziergänge, leckerer Belohnungen und ganz viel Liebe sein. Ein herzliches Dankeschön an Eure Familien, die Euch jeden Tag mit so viel Liebe, Fürsorge und Hingabe begleiten. Es macht uns unendlich glücklich zu sehen, wie wundervoll Ihr Euch entwickelt habt und wie geliebt Ihr seid. Ihr werdet immer einen ganz besonderen Platz in unseren Herzen haben, denn mit Euch begann die Geschichte unserer Zucht Himmlischer Engel. 🎂 Herzlichen Glückwunsch zum 4. Geburtstag! Wir wünschen Euch von Herzen alles Liebe, beste Gesundheit und noch viele glückliche Jahre mit Euren Familien. In Liebe, Eure ersten Menscheneltern Halina & Darek ❤️🐾

Farben des Glück ❤️